Vom Gymnasium zur Grundschule ...

Name: Stephanie Kraus
Qualifikation: Vom Gymnasium zur Grundschule und glücklich dabei
Straße und Hausnr.: Rehefelder Str. 20
PLZ und Ort: 01127 Dresden
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Stellengesuch: Da ich aus familiären Gründen den Lebensmittelpunkt in den Raum Potsdam verlagern werde, suche ich im Umkreis eine Stelle als Grundschullehrerin. Ausgebildet für das Lehramt an Gymnasien, habe ich nach dem Vorbereitungsdienst und anschließender Elternzeit auf mein Herz gehört, einen neuen Weg eingeschlagen und mich für die Tätigkeit als Grundschullehrerin entschieden. So bin ich seit November 2016 an einer Dresdner Grundschule tätig und konnte im Umgang mit den Erst- bis Viertklässlern die Leidenschaft zum Beruf wiederentdecken.
Selbst Mutter eines zweijährigen Sohnes liegt mir eine Pädagogik, die von Liebe und Respekt geprägt ist, sehr am Herzen. Ich möchte schon den Kindern auf Augenhöhe begegnen und freue mich, auch von ihnen zu lernen. Die kindliche Kreativität und Lust am Lernen sind für mich unschätzbare Werte, die ich fördere und fordere. In meinen Augen sind Vielfältigkeit und Heterogenität ein Gewinn und somit halte ich es für überaus wichtig, die ganz individuelle Persönlichkeit jedes Kindes zu akzeptieren und zu stärken, aber auch für das Harmonieren innerhalb einer Gemeinschaft zu sensibilisieren.
Ich bin ein Mensch, der sehr gern in einem Kollektiv eingebunden ist und großen Wert auf einen konstruktiven und wertschätzenden Umgang miteinander legt. Ich verfüge über einen ausgeprägten Sinn für Empathie und ein gutes Einfühlungsvermögen in die kindlichen Bedürfnisse. Da für mich leben heißt zu lernen, bin ich stets dankbar für die Möglichkeit, mich weiterzubilden und von anderen zu lernen. Flexibel und belastbar erkenne ich, wo ich gebraucht werde und engagiere mich mit Leib und Seele für die Belange der Kinder.
Schon während des Studiums haben mich verschiedene reformpädagogische Ansätze sehr interessiert und es würde mich freuen, meinen Beruf in diesem Kontext ausüben zu können.
In der Hoffnung auf Rückmeldungen,
S. Kraus

Schulmanagement und Qualitätsentwicklung ...

Name: Engel Frank
Qualifikation: Schulmanagement und Qualitätsentwicklung M.A./Dipl. Sportwissenschaftler/Bewegungstherapeut DVGS
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Stellengesuch: Sehr geehrte Damen und Herren,
derzeit bin ich in der beruflichen Neuorientierung und offen für eine herausfordernde Leitertätigkeit. Mein Interesse liegt darin, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die Schule zukunftsweisend denken und dies in einem entwicklungsförderlichen Rahmen nachhaltig zur Umsetzung bringen.
Ich habe das Masterstudium Schulmanagement & Qualitätsentwicklung an der Christian-Albrecht-Universität in Kiel und ein sportwissenschaftliches Studium an der Technischen Universität München absolviert.
Aktuell bin ich an einer psychosomatischen Familienklinik für verschiedene Altersstufen als Kreativtherapeut tätig. In der Leitung von kreativ- und psychotherapeutisch orientierten Gruppen erwarb ich psychologische Kenntnisse im Umgang mit Menschen aus schwierigen familiären Beziehungen.
Nach meinem Abschluss in Sportwissenschaften, konnte ich an einer Heilpädagogischen Tagesstätte Erfahrungen mit entwicklungsverzögerten Kindern und Jugendlichen sammeln, und Zugänge zur Förderung der Körper- und Bewegungswahrnehmung anbahnen.
In der vierjährigen pädagogischen Arbeit als Lehrer am Gymnasium (Fächer: Sport, Natur und Technik), setzte ich die Lerninhalte klar strukturiert, mit hohen echten Lernzeiten und abwechslungsreichem ganzheitlichen Lernen (Körper, Kopf, Herz) um.
Ich würde mich freuen von Ihnen zu hören. Eine Einladung zum Gespräch nehme ich gerne wahr.
Freundliche Grüße
Frank Engel

Geschichte und Ethik (Lehramt an Gymnasien)

Name: Stefan Lesser
Qualifikation: 1. und 2. Staatsexamen in den Fächern Geschichte und Ethik (Lehramt an Gymnasien)
Straße und Hausnr.: Potsdamer Straße 25
PLZ und Ort: 35039 Marburg
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Stellengesuch: Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich mich bei Ihnen um eine Stelle als Lehrkraft für die Fächer Ethik und Geschichte ab dem Schuljahr 2017/18 bewerben.
Zurzeit bin ich an der Goetheschule in Wetzlar angestellt sowie abgeordnet an die Freiherr-vom-Stein-Schule in Wetzlar für die Fächer Ethik, Philosophie und Geschichte.
Mein zweites Staatsexamen habe ich am 24.11.2016 in den Fächern Geschichte und Ethik für das Lehramt an Gymnasien abgelegt (Elisabethschule in Marburg) sowie im Anschluss eine DaZ-Basisqualifikation (November 2016 bis Januar 2017) erworben.  
 
Meine Stärken und Interessen:
Fortbildungen

  • Lehrkunstdidaktik in Geschichte und Ethik (Universität Marburg)
  • Methoden für den Ethikunterricht
  • Geschichte und Geschichtsbilder. Der Erste und Zweite Weltkrieg im internationalen Vergleich (Grünberg)
  • Geschichte Hautnah (Argenstein)
  • Grundwissen Neue Medien
  • Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche  
  • Medientag im Hessischen Rundfunk – Mobiles Lernen in der Schule  DaZ-Basisqualifikation  

Engagement an der Schule

  • Begleitung Wanderwochen
  • Leitung Philosophie-AG
  • Projektleitung (Projektwoche)
  • Diskussionsrunden mit außerschulischen Experten  
  • Exkursionen (Saalburg, Contigo in Marburg)  
  • Erfahrung im Unterricht der Q-Phase (Geschichte, Ethik, Philosophie)

Hobbys

  • Zeichnen
  • Lesen
  • Reisen

Ziele als Lehrer  
„Lehren heißt, ein Feuer entfachen, und nicht, einen leeren Eimer füllen.“  
Heraklit von Ephesos (um 520 v. Chr. - 460 v. Chr., Philosoph)   

Ich will als Lehrer die Kinder und Jugendlichen von meinen Fächern begeistern und gemeinsam mit ihnen einen herausfordernden und motivierenden Unterricht gestalten.  
Lernen ist ein lebenslanger Prozess, der durch ganzheitliche Bildung zu einer Lebensbereicherung wird. Doch zum Lernen gehört ebenso Teamwork und so sehe ich mich als Teil eines starken Kollegiums sowie Lernbegleiter der Schüler/innen, wo zusammen gelehrt und gelernt wird.  
Schulentwicklung und die Einbeziehung der Lebenswelt tragen dazu bei, dass Schule nicht nur ein Ort der Theorie ist, sondern ein Lebensort, den Schüler und Kollegen gerne besuchen.  
Als Lehrer will ich mich stets weiterentwickeln und fortbilden, um eine Bereicherung für meine zukünftige Schule zu sein!

Referenzen
„Herr Lesser kann als pädagogisch besonders engagierter Kollege beurteilt werden, der einen anschaulichen, sachorientierten, fachlich fundierten und methodisch vielseitigen Unterricht erteilt. Mit seiner ruhigen, sehr reflektierten Art findet er schnell das Vertrauen der Schüler/innen. Er engagiert sich weit über die Grenzen seines Unterrichts hinaus und leistet wichtige Beiträge für schulische Entwicklungsvorhaben. Seine Kollegialität und Hilfsbereitschaft werden im Kollegium sehr geschätzt.“  
(Tobias Meinel,  Schulleiter Elisabethschule Marburg)   

„Durch sein offenes und freundliches Auftreten gelang es Herrn Lesser stets sehr guten Kontakt zu den Kindern aufzubauen. Er fand sehr schnell Zugang zu den Kindern und erkannte, in welchen Situationen er durch geschicktes Ansprechen oder Umlenken durch ein attraktives Angebot herausforderndes Verhalten entschärfen konnte.“
(Elke Siebler,  Leitung der Bildungsstätte am Richtsberg)  

Habe ich Ihr Interesse wecken können? Nehmen Sie Kontakt zu mir auf! Lernen Sie mich in einem persönlichen Gespräch kennen.
Ich würde mich freuen Ihr Kollegium ab dem kommenden Schuljahr bereichern zu können.

Mit freundlichem Gruß
Stefan Lesser

Naturpädagoge, Wildnispädagoge, Waldorflehrer

Name: Florian Matzke
Qualifikation: Naturpädagoge, Wildnispädagoge, Waldorflehrer
Straße und Hausnr.: Donaustraße 50
PLZ und Ort: 12043 Berlin
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Stellengesuch: Liebe Damen und Herren,
da ich in meiner freien Zeit am liebsten in und mit der Natur bin und darüber hinaus in meiner Zeit sehr gern mit in Beziehungen trete, suche ich eine Stelle als Lernbegleiter in einer freien alternativen Schule. Mein größter Wunsch wäre es, wenn die Schule an eine alternative Wohn-, Lebensg- oder Dorfgemeinschaft gekoppelt ist.

Schon während meines Philosophiestudiums beschäftigte ich mich intensiv mit Bildung, Umweltethik und praktischer Naturphilosophie. Im Anschluss meines Studiums habe ich als Bundesfreiwilliger bei der Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Umweltbildung gearbeitet und eine Fortbildung zum Naturpädagogen bei Blattwerk Berlin absolviert. Seit September 2015 bis Juli 2017 besuche ich den Tageskurs am Seminar für Waldorfpädagogik
in Berlin. Ich habe in dieser Zeit habe ich viele praktische und schöne Erfahrungen in der Lehrertätigkeit gesammelt. Da mein Herz jedoch für die pädagogische Arbeit mit Kindern in der Natur schlägt und ich mich zu freieren pädagogischen Ansätzen hingezogen fühle, möchte ich einen anderen Weg gehen. In der Vergangenheit bin ich bereits mit anderen pädagogischen Ansätzen vertraut geworden, wie zum Beispiel der Montessori- oder Freinet-Pädagogik. Grundlage meiner pädagogischen Arbeit bildet das Prinzip der Lebendigkeit nach Andreas Weber.

Seit dem letzten Jahr studiere ich mit voller Begeisterung den Coyote-Guide und absolviere das Kamana Naturalist Training Program. Die Beschäftigung mit den Grundlagen der Wildnispädagogik helfen mir dabei, mich noch tiefer mit der Natur zu verbinden. Gleichzeitig nutze ich diese Bücher, um mich zum Mentor in der Naturbildung auszubilden.

Da ich ggf. eine Promotion zum Thema Naturbildung plane, strebe ich gern auch eine Teilzeitstelle an.

In meiner Freizeit verpasse ich keine Gelegenheit wandern zu gehen, Geschichten zu lesen, unsere lebendige Mitwelt zu beobachten, mich in der Lassenskraft zu üben, zu gärtnern, Abenteuer zu erleben, zu spielen und mich am Dasein in der Natur zu erfreuen.
Genauso sehr würde ich mich über Nachrichten von Ihnen freuen.
Bis dahin verbleibe ich mit herzlichen Frühlingsgrüßen,
Florian Matzke

Lehramt Gymnasien Spanisch/ Musik

Name: Reni Gretsch
Qualifikation: Lehramt Gymnasien Spanisch/ Musik (1. Staatsexamen)
Straße und Hausnr.: A.- Einstein- Strasse 24
PLZ und Ort: 14473 Potsdam
Telefon: 015784319587
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hompage: www.toenewerkstatt.wordpress.com
Stellengesuch: Ich suche einen Lernort, an dem ich Musik unterrichten kann. Unterricht bedeutet für mich, jemandem eine Tür zu seiner eigenen Musikalität zu öffnen, und je nach Interesse alle Facetten der Musik aufzuzeigen, die man braucht, um seine eigene Musik zum Ausdruck zu bringen. Ich unterrichte seit vielen Jahren Klavier in allen Altersgruppen, habe mehrere Projekte in einem alternativpädagogischen Kindergarten durchgeführt, leite kleine Chöre und baue derzeit ein Schulorchester an einer Freien Schule auf. Ich habe dabei aber den großen Wunsch, gemeinsam in einem Team zu wirken und als Lehrerin in einer lebensfrohen Schule tätig zu sein. Alternative Schulkonzepte habe ich über viele Jahre studiert, verfolge weiterhin Diskussionen dazu und stelle meine Arbeit dazu in Beziehung, mit dem Ziel, einen Unterricht zu geben, der im Hier- und Jetzt auf das Sein des Schülers eingeht.

2. Staatsexamen Realschullehramt

Name: Verena Bellmann
Qualifikation: 2. Staatsexamen Realschullehramt
Straße und Hausnr.: Furtwiesenstraße 40
PLZ und Ort: 72336 Balingen
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Stellengesuch: Guten Tag liebe Menschen,
am Samstag (29.04.) habe ich Eltern auf dem Markt in Kirchheim unter Teck gesehen, die einen Stand zum Thema „alternative Schule“ - Kinder lernen gerne und mit intrinsischer Motivation- gesehen. Das hat mich sofort angezogen und ich war Feuer und Flamme. Endlich hat jemand die gleichen Visionen wie ich. Am Dienstag fand eine Filmvorführung „schools of trusts“ in Kirchheim statt und ich wusste sofort - das ist es. Ich will einen tieferen Einblick in dieses Schulleben bekommen und dann dort unterrichten.

Wer bin ich? Mein Name ist Verena Bellmann, ich bin 29 Jahre alt und ursprünglich komme ich aus Ohmden - einem kleinen Ort Nähe Kirchheim Teck. Zum Studium bin ich nach Weingarten und habe dort dann die  Fächer Musik Mathe und Mensch & Umwelt aus Liebe und Leidenschaft studiert. Bereits im Referendariat habe ich große Zweifel, innere Konflikte und Momente tiefer Ablehnung empfunden. Doch trotz aller negativen Bauchgefühle und vielen Fragezeichen habe ich mich dann im letzten Jahr (während der KV-Zeit) dazu entschlossen eine Festanstellung mit Aussicht auf Verbeamtung anzunehmen. Seit September 2016 bin ich Realschullehrerin an einer Regelschule im Zollernalbkreis und sehr unglücklich. Es zermürbt mich, täglich einen Werte-Konflikt auszutragen. Ich möchte die Kinder auf ihrem Weg begleiten, ihnen deutlich machen, dass Vertrauen in sich und das Leben grundlegend sind für Glück, dass Liebe und gute Beziehungen viel wichtiger sind als Lehrpläne, Noten und Didaktik und dass Neugier und stressfreies Lernen so viel nachhaltiger ist.

Ich freue mich so sehr, dass ich am Samstag auf dem Markt diesen Stand entdeckt habe und daraufhin den Film angeschaut habe. Jetzt hoffe ich, dass ich Lehrerin bleiben, meine Werte leben und glücklich sein kann.

Es wäre so schön für mich, wenn es mit einer Stelle, einer Hospitation und ich einen Weg zur liebevollen respektvollen Bildung gehen kann.

Alles Liebe
Verena Bellmann

Grundschullehrer (1. StEx)

Name: Michael D.
Qualifikation: Grundschullehrer (1. StEx), Montessori, GFK
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Stellengesuch: Ich suche bundesweit eine Vollzeitstelle an einer freien Schule.

Erhalten Sie hier einen Überblick über meine Ausbildung und Erfahrung:

  • Studium des LA an Grundschulen (Fächer: Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Religion, Kunst)
  • einjährige Montessori-Weiterbildung
  • einjährige Weiterbildung in Gewaltfreier Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg
  • Erfahrung an zwei freien Schulen
  • Erfahrung mit der Tätigkeit als Klassenleitung

Was ich mir dringend wünsche:

  • eine freie Schule mit einem Rahmen, der (auch) ruhiges Lernen ermöglicht
  • persönliche Rückmeldungen statt statische Beurteilungen (auf keinen Fall Noten)

Was Methoden angeht, bin ich sehr offen. Denn Lernwege sind nun mal verschieden.
Die Schriftsprache und Mathematik sollten aus meiner Sicht weitgehend individuell erlernt werden, wobei Freiarbeitsmaterial wie auch herkömmliche Lehrwerke gleichermaßen eingesetzt werden können.
Projekte eignen sich hervorragend dazu, auch - zumindest hin und wieder - gemeinsam an Themen zu arbeiten und dadurch ein echtes Gruppengefühl entstehen zu lassen.

Wenn mein Stellengesuch Ihr Interesse geweckt hat, melden Sie sich gerne bei mir per E-Mail.
Ich rufe Sie auch gerne an oder schicke Ihnen meine Telefonnummer und meine vollständigen Bewerbungsunterlagen.

Master of Arts Osteuropastudien/Bachelor of Arts Europäische Studien

Name: Felix Dittmar
Qualifikation: Master of Arts Osteuropastudien/Bachelor of Arts Europäische Studien (Politik- und Sozialwissenschaften)
Straße und Hausnr.: Kammgarnstr. 15
PLZ und Ort: 67659 Kaiserslautern
Telefon: +49 176 81341632
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Stellengesuch: Sehr geehrte Damen und Herren,
indem ich im folgenden Selbstgespräch eines Seiteneinsteigers drei grundlegende Fragen beantworte, möchte ich Sie von meiner besonderen Motivation, als Lehrer zu arbeiten, überzeugen, Ihnen meine Eignung als Lehrkraft begründen und hoffentlich Ihr Interesse an meiner Person wecken.

Warum möchte ich Lehrer werden?
Schon immer war ich wissensdurstig und folgte auf meinem Bildungsweg stets meinen Interessen. Aus die-sem Grund entschied ich mich für ein interdisziplinäres, politik- und sozialwissenschaftlich basiertes Studium. Gleichzeitig entwickelte ich frühzeitig das Bedürfnis, gewonnenes Wissen anderen, vor allem jungen Menschen, zu vermitteln. So sammelte ich neben dem Studium im In- und Ausland praktische Erfahrung im Jugendsport und in der Jugendbildung. Doch vor allem mein Einsatz als Unterrichtsassistenz im Grund- und Sekundarschulbereich im Rahmen meines sechsmonatigen Freiwilligendienstes in der PASCH-Schule Colegio Alemán Federico Froebel in Bolivien ließ aus meiner Ahnung Gewissheit werden, dass ich junge Menschen in einem längerfristigen Vertrauensverhältnis auf einem wesentlichen Abschnitt ihres Bildungs- und Lebenswegs begleiten möchte. Ich bin davon überzeugt, dass Bildung der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben ist. Als Lehrer, Vorbild, Mentor, Vertrauensperson, Berater und Motivator möchte ich Jugendliche darin bestärken, ihre Wünsche und Träume zu verwirklichen. Mit einer sinnvollen Tätigkeit von gesellschaftlicher Relevanz möchte ich damit auch meine empfangenen Bildungsprivilegien an jüngere Generationen weitergeben.

Welche Lehrerqualitäten bringe ich mit?
Mein zweijähriger Einsatz als Lehrkraft auf Zeit (sog. Fellow) im Rahmen der Bildungsinitiative Teach First Deutschland (TFD) an einer Ganztages-Werkrealschule in einem sozial benachteiligten Stadtteil Mannheims stattete mich mit dem nötigen pädagogisch-didaktischen Rüstzeug für den Lehrerberuf aus. In einem intensiven mehrstufigen Qualifizierungsprogramm seitens TFD erwarb ich praxisrelevante Unterrichtskompetenzen für den Schuleinsatz und entwickelte diese in dem begleitenden Unterrichts- und Leadershiptraining sowie in der alltäglichen Arbeit in den Klassenstufen 9 und 10 fortlaufend weiter. In den Hauptfächern (v.a. Englisch) und in den Fächern Politik, Ethik und Berufsorientierung sammelte ich Erfahrung in der Erstellung von Arbeitsmaterialien, in der Dokumentation von Lernergebnissen sowie in der schülerorientierten Unterrichtsplanung und -durchführung. Darüber hinaus unterstützte ich die Schüler*innen bei ihrer schulischen und beruflichen Zukunftsgestaltung, initiierte Kooperationen mit außerschulischen Partnern und erweiterte das schulische Bildungsangebot mittels zusätzlicher Lern- und Förderangebote. In einem herausfordernden Umfeld hatte ich somit die Gelegenheit, mich als Lehrkraft zu bewähren. Dabei halfen mir neben meinen fundierten Fachkenntnissen in den Bereichen Politik-und Sozialwissenschaften besonders meine ausgeprägten Fähigkeiten andere zu motivieren und zu begeistern, deren Stärken und Potenziale zu erkennen und zu fördern sowie in schwierigen Situationen Besonnenheit zu wahren und lösungsorientierte Entscheidungen zu treffen.

Wie kann ich Ihre Schulgemeinschaft bereichern?
Neben einem interdisziplinären und interkulturellen Bildungshintergrund bringe ich ein hohes Maß an Engagement und Motivation, kreative Ideen und die Perspektive eines Seiteneinsteigers mit. Ich zeichne mich durch mein pädagogisch-didaktisches Vorwissen in Theorie und Praxis sowie durch meinen Willen zur Selbstreflexion und zur Weiterentwicklung meiner fachlich-methodischen wie persönlichen Kompetenzen aus. Doch über allem stehen meine Freude am wertschätzenden Umgang mit jungen Menschen und mein Wunsch, diese als Mitglied Ihres Kollegiums für Bildung zu begeistern.

Gern übersende ich Ihnen bei Interesse weitere aussagekräftige Bewerbungsunterlagen wie Lebenslauf und relevante Zeugniskopien zu.

Überdies freue ich mich sehr über die Gelegenheit zu einem persönlichen Kennenlerngespräch und verbleibe mit bildungsfreundlichen Grüßen
Felix Dittmar

Sozialpädagogin (B.A.)

Name: Lisa-Christine Brüll
Qualifikation: Sozialpädagogin (B.A.)
PLZ und Ort: 14669 Ketzin/Havel
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Stellengesuch: Sehr geehrte Damen und Herren,
Im vergangenen Jahr habe ich den Bachelor in Sozialer Arbeit erworben. Meine Bachelorarbeit habe ich über Inklusion an Schulen geschrieben und habe mich dabei theoretisch mit reformpädagogischen Ansätzen auseinander gesetzt.
Nach dem Studium suche ich nun nach einer langfristigen Perspektive für meine weitere persönliche und fachliche Entwicklung. Meine Erfahrungen während der Schreibzeit des Bachelors und meine ehrenamtliche Arbeit vor und während des Studiums, haben mich in der Einschätzung bestärkt, dass ich gut in das Team einer freien Schule passe.
In eine neue Aufgabe kann ich verschiedene Stärken einbringen. So gehe ich meine  Aufgaben sehr zuverlässig, verantwortungsbewusst und engagiert an. Mit mir gewinnt Ihr Unternehmen eine Mitarbeiterin, die flexibel, motiviert und teamorientiert ist. Außerdem bringe ich hohe Lernbereitschaft, viel Kreativität und ausgeprägte Empathie mit. Durch meine ehrenamtliche Arbeit, ist eine Kombination aus Sozialarbeit und tiergestützter Intervention gut denkbar.
Ich hoffe, dass Sie einen ersten Eindruck von mir gewinnen konnten. Ich freue mich, weitere Details und offene Fragen in einem persönlichen Gespräch auszutauschen.
Liebe Grüße
Lisa-Christine Brüll

Dipl. Foto-Design (FH)

Name: Kirsten Heuschen
Qualifikation: Dipl. Foto-Design (FH)
Straße und Hausnr.: Wilhelminenhofstr. 14
PLZ und Ort: Berlin
Telefon: 017682799237
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hompage: www.kirsten-heuschen.de; www.facebook.com/cyanotypie.kurse
Stellengesuch: Ich bin durch mein Interesse an freien Schulen auf Sie aufmerksam geworden und möchte gerne Cyanotypie-Projekte oder Cyanotypie-Werkstätten in einer alternativen Lernumgebung anbieten. Ich bin Künstlerin und gebe seit 2013 regelmäßig Cyanotypie-Workshops für Erwachsene und Kinder.
Cyanotypie ist ein fotografisches Druckverfahren mit typisch cyanblauen Farbtönen und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Die Fotochemie ist kostengünstig, ungiftig und kann auf Papier, Stoffe und anderen Materialien aufgetragen werden. Zur Belichtung von Cyanotypien benötigt man lediglich Sonnenlicht oder eine UV-Lampe, und die Entwicklung erfolgt mit Wasser.
Es ist eine Technik, die sich Ihre SchülerInnen intuitiv durch Ausprobieren aneignen können und deshalb gut zu dem pädagogischen Konzept von Alternativschulen passt.
Gerne schicke ich Ihnen eine PDF mit Beispielbildern und näheren Informationen und freue mich, von Ihnen zu hören.